Wie können Einstellung und Psychografie in Marketing-Datenbanken abgebildet werden, damit aus Daten Menschen werden?
Studien zeigen, dass Reaktionen auf (Marketing-)Stimuli häufig stärker mit der Psychographie, v.a. Einstellungen, Motivationen, subjektiven Wahrnehmung der Realität der Zielpersonen korrelieren als mit demographischen Merkmalen.
Zielsetzung einer Verbraucher-Segmentierung wäre es daher, eine trennscharfe Konsumenten-Typologie zu entwickeln,
Psyma und Schober haben gemeinsam ein Verfahren entwickelt, mit dem response-relevanten Einstellungsmerkmalen und Handlungs-Motiven Zielgruppen-Adressdaten zugeschrieben und bei der Adressselektion für das Direktmarketing berücksichtigt werden können.
Beispiele für abbildbare Typologien: Autokäufer, Handy-Nutzer, Energie-Konsumenten, Touristen/Reisende,Mode-Interessierte, usw.
