Mit Konzepten, die allen alles kommunizieren, landet man nur selten beim Konsumenten. Eine Kundenansprache hingegen, die auf Kriterien der persönlichen Relevanz abzielt, erhöht die Responsewahrscheinlichkeit und minimiert Streuverluste. Vorliegende oder beziehbare Adressen und Datenbestände weisen in der Regel zwar soziodemographische, nicht aber einstellungsspezifische oder psychographische Merkmale auf. Die Folge: Direktmarketingaktivitäten mangelt es häufig an Impact, die Wirkung verpufft.
Psyma Research+Consulting hat gemeinsam mit der SCHOBER Information Group ein Verfahren entwickelt, das typenbezogene Informationen aus einer Marktforschungs-Stichprobe in Datenbanken projiziert und dadurch eine effiziente, personalisierte Ansprache von Zielpersonen ermöglicht: (Neu-)Kundenadressen werden durch geeignete Scoring-Verfahren mit responsiblen Variablen angereichert und qualifiziert. Das dreistufige Prozedere wird über das Joint Venture data2face vermarktet.
Das Verfahren ist bereits mehrfach validiert und bietet effiziente Schnittstellen z.B. für Konzept- oder Produkttests. Weitere Details zu dem Verfahren finden Sie auch auf der Homepage www.data2face.de