Tiefenpsychologie bedeutet, weiter zu sehen und effektiver zu handeln.
Tiefeninterviews und Gruppendiskussionen nehmen im Rahmen der psychologischen Marktforschung einen zentralen Platz ein. Sie dringen hinter die oberflächlichen Antworten des Verbrauchers, erhellen Ursachen und Zusammenhänge, und ermitteln Bewusstseinsinhalte, die der Testperson zum Zeitpunkt der Befragung aus dem Gedächtnis nicht abrufbar sind. Dabei geben psychologische Explorationstechniken, wie etwa assoziative oder projektive Verfahren, den Ergebnissen mehr Tiefe und Relevanz*.
Anwendungsbeispiele:
| Tiefenpsychologie | ||
| Qual.-quant. Psy-Pakete |
|
Psy-Werkstatt |
| Quantifizierung und Validierung |
*) nach Ernst W. Salcher: Psychologische Marktforschung, 1995
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